JSVP Luzern protestiert gegen sprachliche Überkorrektheit im Umgang mit Süssspeisen

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Wie gestern den Medien zu entnehmen war, soll die Gender-Forscherin Franziska Schutzbach unter dem Titel „Schaumküsse müssen nicht rassistisch sein“ eine Petition lanciert haben, mit welcher Sie die Firma Dubler AG zur Umbenennung des Mohrenkopfs aufruft.

Die JSVP Luzern nimmt diese Petition mit grossem Befremden zu Kenntnis und taxiert sie als nicht gerechtfertigten Eingriffsversuch in die unternehmerische Freiheit der betroffenen Firma. Wer bei Mohrenkopf an etwas Rassistisches und nicht an eine traditionelle Köstlichkeit denkt beweist damit, dass die ganze staatlich subventionierte Rassismus- und Genderforschung ganz seltsame Blüten treibt. Diesen Auswüchsen gilt es standhaft entgegenzutreten! Wenn solche Petitionen das Resultat von staatlich geförderten Stellen und „Forschungseinrichtungen“ sind, stellt sich die Frage ob an dieser Stelle nicht eventuell ein Sparpotenzial bestehen könnte. Forschungsrichtungen in Anführungszeichen, weil Gender Studies unserer Ansicht nach ein Instrument der Alt-68er und Linken verkörpert, um ihre teils absurden Visionen von totalitärer Gleichmacherei und offenen Grenzen zu propagieren und in die Gesellschaft einzubringen.

Dieser Vision liegt jetzt offenbar das Wort Mohrenkopf in der Quere. Ein Ausdruck, der seit Jahrzehnten für einen Schweizer Gaumenschmaus gebraucht wird und nur dann mit Rassismus in Verbindung gebracht wird, wenn „Antirassisten“ dieses Wort in selbstherrlicher Manier anprangern. Die JSVP Kanton Luzern ist der Ansicht dass realer Rassismus nicht mit Verboten von Wörtern bekämpft werden kann. Dieser Ansicht wird offensichtlich von einem breiten Teil Bevölkerungsschicht getragen. So hat bei einer Umfrage auf 20min.ch ein überwiegender Teil der über 52‘000 Teilnehmer angegeben, sich an diesem Ausdruck nicht zu stören.

Um die Nutzlosigkeit dieser Petition noch zu übertrumpfen stellt die Initiantin im Interview den absolut unhaltbaren Zusammenhang zwischen ertrinkenden Wirtschaftsmigranten im Mittelmeer und dem Gebrauch von Wörtern wie Mohrenkopf her. Solchen an Dummheit und Falschheit kaum noch zu überbietenden Aussagen gehört zwingend öffentlich widersprochen!

Die JSVP Luzern ruft aus diesen Gründen zur Solidarität mit dem Schweizer Traditionsunternehmen Dubler AG auf. Unter dem Motto Geld für Mohrenköpfe statt für Gender Studies wird die JSVP Luzern deshalb in den nächsten Wochen eine Betriebsbesichtigung bei der Firma Dubler in Angriff nehmen.