Politik am Dritten März – Andreas Glarner zu Besuch

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Letzten Freitag ist der Anlass, auf den wir uns schon seit langem gefreut haben, reibungslos über die Bühne gegangen. Andreas Glarner, der Asylexperte schlechthin, folgte unserer Einladung und hielt einen Vortrag zum Thema Asyl in der Schweiz.

Anders als in den Medien oft dargestellt, zeigte Andreas Glarner, dass auch er für die Aufnahme von bestimmten Flüchtlingen ist. So erzählte er beispielsweise von den unsäglichen Zuständen in den Camps Südosteuropas, welche er persönlich besuchte. Er wies damit aber auch darauf hin, dass mit verhältnismässig wenig Geld eine grosse Linderung des Leides vor Ort bewirkt werden kann. Und damit ein weiterer Exodus aus den umliegenden Ländern von Krisenherden unterbunden werden könnte, wenn das Geld nicht in der überteuerten Schweizer Asylindustrie verschwendet, das Geld aus der Entwicklungshilfe sinnvoll eingesetzt und davon nicht 30-50% in dunklen Kanälen versickern würde.

Da Glarner bekannt ist als einer, der kein Blatt vor den Mund nimmt, und einer über den von Mainstreampresse und linker Seite regelmässig die Rassismuskeule geschwungen wird, war die JSVP Luzern der Ansicht, dass wir Ihn mit einem brauchbaren Werkzeug gegen diese Anschuldigungen ausstatten müssen. Deshalb haben wir dem Referenten als Dankeschön für seinen Vortrag eine Gutmenschenkeule mit auf den Weg gegeben.

Der Vorstand der JSVP Luzern bedankt sich bei den zahlreichen anwesenden Gästen und freut sich, wenn wir Sie auch das nächste Mal bei uns am „Politik am Dritten“ wieder begrüssen dürfen.

Vortrag Andreas Glarner

 
Andreas Glarner mit Gutmenschenkeule